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Aktuelles und Berichte aus der ZZ!

Veröffentlicht am: 14.09.2018

Veröffentlicht am: 09.09.2018

Veröffentlicht am: 24.08.18

Wahl zum Zevener Samtgemeinde-Bürgermeister:

Veröffentlicht am: 06.08.18

SPD Ortsverein veranstaltet Ferienspaßaktion!
Entdeckungstour auf "Tiedemanns" Bauernhof

Veröffentlicht am: 17.04.18

Rede von Henning Fricke im Kreistag | Zum Ende des MLK
Mit dem heutigen Datum endet eine Ära in der Region Zeven. Ich werde Sie nicht in Ihrer Entscheidungsfindung umstimmen können. Trotzdem möchte ich gerne noch ein paar Worte an Sie richten: Als das Martin Luther Krankenhaus gegründet wurde, hatte niemand Geld. Weder die Stadt Zeven, noch der Landkreis. Trotzdem wurde ein Krankenhaus gebaut und unterhalten.

Und jetzt? Die Steuereinnahmen sprudeln, die Schulden des Landkreises sinken, die Kreisumlage wird nach unten angepasst, sogar die Samtgemeinde Zeven bietet eine Beteiligung von 500.000 € als Betrag für das Krankenhaus an!
Ich habe gehört, dass der Landrat der Samtgemeinde Zeven dazu gesagt hat, die Beteiligung der Samtgemeinde Zeven sei nicht notwendig, es würde nicht am Geld liegen.
Ja woran liegt es denn dann?

Der Betrieb des Zevener Martin Luther Krankenhaus sei nicht wirtschaftlich.

Muss ein Krankenhaus denn wirtschaftlich betrieben werden? Wer würde die Wirtschaftlichkeit einer Schule untersuchen wollen? Sind unsere Kreiseigenen Schulen wirtschaftlich? Wie möchte man das denn bewerten? Niemand würde untersuchen wollen, ob eine Kreisstraße wirtschaftlich ist.
Niemand untersucht die Wirtschaftlichkeit von zwei Kreishäusern in diesem Landkreis. Auch würde wohl niemand untersuchen wollen, ob Wanderwege „wirtschaftlich“ sind…. Obwohl da hatten wir doch auch was im Kreis…...

Was mich an der ganzen Diskussion stört, ist dass wir das wichtigste aus den Augen verlieren.
Alles soll sich einer Wirtschaftlichkeit unterziehen, der Mensch bleibt jedoch auf der Strecke. Es kann uns doch nicht egal sein, wann jemand wo behandelt werden soll. Wir hören hier, das ist ja alles kein Problem, der Rettungsdienst kommt zum Patienten, bringt den Notarzt mit…. Und dann?

Wo wird der Patient dann anschließend behandelt? In welcher Zeit erfolgt dann die Weiterbehandlung im Krankenhaus? Wollen wir dann zukünftig alle Notfallpatienten im Agaplesion Diakonieklinikum in Rotenburg behandeln? Wann waren Sie denn zuletzt in der Notaufnahme? Ist eine Wartezeit von 3-4 Stunden noch vertretbar? Am Wochenende auch gerne länger?
Apropos Rettungsdienst, dass wir den jetzigen Rettungsdienst in seiner Form haben, ist kein Zufall oder glückliche Fügung. Das war nicht die Idee des Landkreises und des Landrates…. Und schon gar nicht die Idee der Krankenkassen. Erst durch einen Bürgerentscheid konnte hier eine Verbesserung erreicht werden.

Ein Wort zu den Krankenkassen. Ich bin freiwillig gesetzlich krankenversichert.

Liebe AOK und andere, wenn ihr euch schon als Gesundheitskasse und in bunten Bildern die heile Welt der Gesundheitsfürsorge heraufbeschwört, dann kümmert euch auch um die gesundheitlichen Belange der Menschen hier vor Ort und macht keine Werbung mit irgendwelchem Mist, wie Kochkurse und so weiter…. Investiert das Geld eurer Mitglieder in Krankenhäuser vor Ort.
Und liebe AOK, wenn ihr schon Stolz schreibt, dass 2016 ein Überschuss von 34 Mio. € erwirtschaftet wurde…..kann davon nicht ein kleines Stück Martin Luther Krankenhaus finanziert werden?

Mit der Kassenärztlichen Vereinigung sitzt noch jemand im Boot.

Über die Kassenärztliche Vereinigung möchte ich hier nicht viel sagen. Wer sich jedoch das System anschaut, kann nur mit dem Kopf schütteln.
Fehler kann man nur nach einer zeitlichen Dauer erkennen.

War es ein Fehler die Küche und die Wäscherei im Martin Luther Krankenhaus zu schließen? War es ein Fehler die Geburtshilfe nach Bremervörde zu verlegen? War es auch ein Fehler sich mit der SANA zusammenzutun? War es jetzt auch ein Fehler sich mit den Elbe Kliniken zusammenzutun?

Wie wird es weitergehen?
Was mir in dem ganzen System fehlt, ist der Mensch.
Alles soll sich wirtschaftlichen Interessen unterordnen, soll in Systemen arbeiten,
wo bleiben die Interessen der Menschen? Wer profitiert von diesen Entwicklungen?
Müssen wir nicht viel mehr die Interessen der Menschen in den Vordergrund stellen?
Der Wert einer Gesellschaft bemisst sich auch daran, wie wir mit Alten und Kranken umgehen. Wir müssen unsere politischen Überlegungen doch endlich wieder an die Bedürfnisse der Menschen hier vor Ort ausrichten!

Der heutige Tag ist kein guter Tag für die Region Zeven.
Was bleibt, ist Leere, Trauer und Ohnmacht.

Was jedoch auch bleibt:
Danke an jede einzelne Mitarbeiterin, jeden Mitarbeiter des Martin Luther Krankenhauses, für den persönlichen Einsatz für die Patienten. Danke für jedes tröstende Wort, danke für jede einfache Geste und danke für den Beistand in schweren Zeiten. Die Patienten werden Sie nicht vergessen.

Den Entscheidungsträgern möchte ich auch danken, Danke für Nichts? Nein, auch bei den Entscheidungsträgern verbleibt ein Dank für den Einsatz für das Martin Luther Krankenhaus. Jeder von Ihnen muss aber vor seinem eigenen Gewissen diese Entwicklung vertreten können und sich fragen müssen, habe ich alles für den Erhalt getan? Oder war mir das eigentlich egal.

Eins kann ich jedoch jedem Versprechen, auch wenn ich diese Entscheidung nicht mittragen kann, auch nicht mittragen möchte und auch nicht mittragen werde, egal was nach dem Martin Luther Krankenhaus kommt, ich werde das kritisch begleiten und mit aller Kraft unterstützen.

Den Bremervördern wünsche ich viel Erfolg mit dem neuen Krankenhaus,
halten Sie länger als 5 Jahre durch.

Vielen Dank.
Ihr Henning Fricke

Veröffentlicht am: 11.04.18

Veröffentlicht am 04.03.2018

Lieber Freunde,

so geht innerparteiliche Demokratie! Über 460.000 Mitglieder konnten über den Koalitionsvertrag abstimmen. 78,4 % der Mitglieder haben sich beteiligt, 66 % haben mit „Ja“ gestimmt. Die SPD hat sich für die Große Koalition entschieden.

Zehntausende Mitglieder haben in den vergangenen Wochen fair und sachlich über den Koalitionsvertrag diskutiert. Bei uns wird nicht über Basisdemokratie geredet, wir leben sie. Vielen Dank für das Engagement und die Leidenschaft in der Debatte!

Nun heißt es mutig anzupacken, weiter mitzumachen und sich einzumischen. Wir wollen gemeinsam zeigen, dass sich die Menschen auf uns in der Regierung verlassen können. Und wir wollen unsere Partei programmatisch und organisatorisch erneuern.

Wir haben den Auftrag, jetzt die Erneuerung unserer Partei mit voller Kraft voranzutreiben. Eine SPD mit mutigen und klaren Positionen. Eine Partei, die trotz Regierungsbeteiligung eigenständig und sichtbar bleibt. Eine Partei, die bunter und vielfältiger wird. Eine Partei, die alle Mitglieder an unserem weiteren Weg beteiligt. Das ist die wichtigste Aufgabe, die nun vor uns liegt.

Wir können optimistisch in die Zukunft blicken. Der Koalitionsvertrag trägt eine deutliche sozialdemokratische Handschrift. Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass alle Menschen in unserem Land und in einem geeinten Europa eine sichere Zukunft haben. Lasst uns gemeinsam den Zusammenhalt in unserem Land stärken. Lasst uns unsere Partei erneuern und dadurch neues Vertrauen in die SPD erarbeiten.

Dazu haben wir jetzt die Chance. Wir zählen auf Dich, Deine Ideen und Deine Kreativität!

Herzliche Grüße

Veröffentlicht am: 15.02.18

Gemeinsam entscheiden. So geht es!

Entscheide, ob diese Politik umgesetzt werden soll und mache mit beim Mitgliedervotum! Dafür brauchst du nur Deine Briefwahlunterlagen. Diese haben alle SPD-Mitglieder bis zum 20. Februar zugeschickt bekommen.

Und so geht es: Kreuze auf dem Stimmzettel Ja oder Nein an. Stecke den Stimmzettel in den blauen Umschlag und klebe ihn zu. Fülle die eidesstattliche Erklärung aus. Stecke die eidesstattliche Erklärung und den blauen Umschlag in den Rückumschlag. Klebe diesen zu und stecke den Umschlag schnell in den nächsten Briefkasten.Dein Brief muss bis zum 2. März im Postfach eingegangen sein.

Wirf den Brief drei Arbeitstage vorher ein – also spätestens am 28. Februar! Wenn du dich an dieses Vorgehen hältst, kannst du sicher sein, dass deine Stimme gezählt wird.

Veröffentlicht am: 07.02.18

Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD
Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD "Ein neuer Aufbruch für Europa. Eine neue Dynamik für Deutschland. Ein neuer Zusammenhalt für unser Land" [2.865 KB]

Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten haben in den Verhandlungen der letzten Wochen viel für unsere Wählerinnen und Wähler, für 42 Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, für Familien und unser Land erreicht.
Der Kompromiss ist das Wesen unserer Demokratie. Keine Seite kann ihre Vorstellungen zu 100 Prozent durchsetzen. Nur wer in der Lage ist, einen politischen Kompromiss zu schließen, kann unser Land gestalten. Die Jamaika-Parteien hatten das nicht verstanden. Wir haben erfolgreich verhandelt. Jetzt können wir gemeinsam entscheiden. Die Mitglieder der SPD stimmen über den Koalitionsvertrag ab.
Die SPD sorgt dafür, dass unsere Gesellschaft zusammenhält. Wir wollen, dass alle in Deutschland und in einem geeinten Europa eine sichere Zukunft haben. Wir haben jetzt die Chance, gemeinsam viel für die Menschen zu bewegen.

Veröffentlicht am: 22.01.18

21.01.2017 | Ein eindrucksvolles Beispiel für gelebte - und lebhafte - Demokratie!

Das war eine leidenschaftliche Diskussion, die auf unserem Parteitag in Bonn geführt wurde. Wir haben hart gestritten, hart in der Sache, mit guten Argumenten auf beiden Seiten und immer im gegenseitigen Respekt.

Das war ein eindrucksvolles Beispiel für gelebte - und lebhafte - Demokratie. Wir haben gemeinsam um den besten Weg der SPD gerungen und uns nach einer emotionalen Debatte mehrheitlich entschieden, jetzt mit CDU und CSU über einen gemeinsamen Koalitionsvertrag zu verhandeln.

Das, was wir in Bonn erlebt haben, war mehr als eine inhaltliche Auseinandersetzung über die Zukunft der Sozialdemokratie. Wir sind heute in Bonn einen ersten wichtigen Schritt der Erneuerung gegangen. Die Form unserer Debatte war stilbildend. Weniger "Basta", mehr Debatte, Demokratie und Beteiligung. So sieht die neue SPD aus!

Wir haben in den Sondierungen viel für die Menschen in unserem Land erreicht. Für Familien und Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, für Langzeitarbeitslose, Azubis, Rentnerinnen und Rentner. Für die Gleichstellung von Frauen und Männern, für den Aufbruch in der Bildung und für ein besseres und sozialdemokratischeres Europa!

In den Koalitionsverhandlungen werden wir weiter intensiv verhandeln, um noch mehr für die Menschen in unserem Land rauszuholen. Darum geht es uns: darum, spürbare Verbesserungen im Leben der Menschen zu erreichen.

Es wird an den über 440.000 SPD-Mitgliedern liegen, auf der Basis unseres Verhandlungsergebnisses abzustimmen, ob wir in eine Regierung eintreten.

Veröffentlicht am: 17.09.17

Wir fühlen uns allein!
Flüchtlingshelfer schütten ihre Sorgen zur Betreuungsarbeit aus [454 KB]

Veröffentlicht am: 17.09.17

Kellmer will mehr smarte Landwirtschaft
SPD-Bundestagskandidat zu Gast bei Familie Tiedemann in Braul [750 KB]

Veröffentlicht am: 06.09.17

Veröffentlicht am 01.09.2017

Veröffentlicht am: 04.08.17

Veröffentlicht am: 05.07.17

Die SPD fordert den Erhalt des MLK mit einer gesicherten Grund – und Regelversorgung.
Antrag an die SPD Kreistagsfraktion [225 KB]

Veröffentlicht am: 30.06.17

Liebe gewinnt! #Ehefueralle
Wer sich verspricht, „in guten wie in schlechten Zeiten füreinander da zu sein“, der soll heiraten dürfen. Das gilt jetzt endlich auch für gleichgeschlechtliche Paare. Ich bin stolz, dass wir das gemeinsam gegen den Widerstand von CDU und CSU hinbekommen haben.
Für viele Menschen ist das ein bewegender Moment.

Veröffentlicht am: 27.05.17

Veröffentlicht am: 29.04.17

Rosen zur Markteröffnung. [237 KB]

Veröffentlicht am: 19.03.17

Michael Solty: Und viele Bürger ärgern sich! [341 KB]

Veröffentlicht am: 08.02.17

Stephan Weil in Zeven -> zu den Bildern

Veröffentlicht am: 29.01.17

Veröffentlicht am: 17.01.17

Michael Solty stellt Naturbad zur Disposition. [258 KB]

Veröffentlicht am: 17.01.17

Poburski mahnt mehr Sparsamkeit an. [258 KB]

Veröffentlicht am: 08.12.16

Michael Solty, ein Schalker rührt im Kochtopf. [346 KB]

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